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Nicht nur
die Schienenfahrzeuge sollten auf Ihrer N-Bahn originalgetreu
sein.
Auch
die übrige Anlagenausstattung sollte diesem hohen Niveau
anpassen.
Und
dazu gehören natürlich auch die Autos. Mit diesen Automodellen
schaffen Sie einen echten Blickfang und holen gleichzeitig
ein Stück Alltag in Ihre Modellstadt. Denn gerade diese
liebvoll gestalteten Alltagsszenen machen den Reiz einer
Modellbahnanlage aus und lassen sie erst realistisch
erscheinen. Der Feuerwehr- bzw. Polizeigroßeinsatz oder
der riesengroße RUMMELPLATZ sind doch eher eine Seltenheit,
während die Müllabfuhr jeden Tag ausrückt. Nur die N-Stadt
erstickte bisher im Müll, weil die Modellbahnindustrie
diese wichtigen Autos im Maßstab 1:160, und das in einer
Detaillierung, die bei Automodellen in diesem Maßstab
wohl einmalig ist. Alle Modelle basieren auf Wiking-Modellen
und entstehen in reiner Handarbeit. Die Aufbauten sind
aus Messing-geätzt. Mit den Teilen von Wiking besteht
ein solches Modell aus 40 bis 50 Einzelteilen, die mit
größter Sorgfalt zusammengefügt werden. Am Heckteil
sind die Schüttungen ebenso nachgebildet wie Tritte
für die Müllmänner, Lampen und Leitungen. Die Griffstangen
sind freistehend ausgeführt. Bei den Sperrmüllfahrzeugen
ist die innenliegende Mechanik sichtbar. Das Führerhaus
ist ebenfalls verfeinert, z.B. mit Spiegeln und Auspuffrohr.
Die Modelle sind aufwendig lackiert, wobei zahlreiche
Details wie Lampen, Bedienelemente, Leitungen, Räder,
Schutzbleche, Stoßstangen, die schwarzen Streifen auf
den Hauben usw. mühevoll von Hand abgesetzt werden.
Richtig realistisch wirken die Modelle jedoch die betriebsgerechte
Verschmutzung des Hinterteils. Eine vorbildgetreue Beschriftung
mit Herstellernamen, Typ und natürlich Warnstreifen
und Nummerschilder vervollständigen das Modell. Hier
nun die Übersicht über die einzelnen Modelle.




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