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Vorbildgeschichte:
Nach der prinzipiellen Bewährung des Heissdampfbetriebes
bei Reisezuglokomotiven wartete Garbe 1901 mit dem Entwurf
der ersten Heissdampf-Güterzuglokomotive auf. Bis
1904 wurden 12 oder 13 Maschinen an die ED Kassel und
Saarbrücken geliefert. Urheberfirma dieser mit
G 8 bezeichneten Dh2-Lokomotive war die Stettiner Maschinenbau
A.G. Vulcan. Die ersten an die oben genannten KEDs gelieferten
Maschinen wurden u. a. auf der Moselbahn (Koblenz-Trier)
eingesetzt und hatten sich vor schweren Erzzügen
mit 110 Achsen zu bewähren. An der Lieferung waren
vor allem die Firmen Vulcan, Schichau und Hanomag beteiligt.
Die DRG übernahm mit den Betriebsnummern 55 1601-55
2256 656 Lokomotiven der Gattung G 8. Nach dem 2. Weltkrieg
kamen etwa 200 G 8 zur DB, die sie 1955 ausmusterte.
Bei der DR-ost waren 50 Maschinen im Einsatz, bei denen
sogar noch 2 Stück im vorläufigen EDV-Nummerplan
(1970) verzeichnet waren (55 2024 u. 55 2071) Vor der
Umnummerung sind beide jedoch ausgemustert worden.
Bausatzbeschreibung:
Für diesen Umbausatz wird das Fahrgestell der pr.
G 8.1/BR55.25-56 von Fleischmann verwendet. Der Tender
3 T 16,5 wird komplett verwendet. Der Umbausatz besteht
aus einem neuen Kessel aus Weissmetall und einem MS-geätzten
Führerhaus. MS-Gussteilen und einem ausführlichen
Beschriftungssatz.

Der Umbausatz befindet sich in Vorbereitung.
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